Gesundheit bekommt meist erst Aufmerksamkeit, wenn sie fehlt.

Wir wollen früher ansetzen.

Deshalb gibt es LIFETIME. Wir messen, bevor wir empfehlen, und sagen dazu, was ein Messwert nicht kann.

Genetik was feststeht

Epigenetik was sich bewegt

Beide Auskünfte kommen aus derselben Speichelprobe.

Wer bei uns die Wissenschaft verantwortet

Jede Empfehlung geht durch ihn, bevor sie eine wird.

Warum es LIFETIME gibt

Und warum wir messen, bevor wir empfehlen.

Montags sitzen wir zusammen und gehen durch, was in der Woche davor aufgefallen ist: neue Studien, Beobachtungen aus der Arbeit, Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden. Was mich dort bis heute überrascht, ist, wie oft Menschen sagen, sie hätten sich in ihren genetischen Ergebnissen wiedererkannt. Nicht als Diagnose, sondern als Erklärung für etwas, das sie an sich längst beobachtet hatten.

Medizin ist stark darin, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wer krank ist, wird gut versorgt. Nur: Wenn dir nichts fehlt und du trotzdem wissen willst, wie es um dich steht, gibt es dafür kaum Platz. Keine Sprechstunde, niemand zuständig. Die Frage ist nicht falsch, sie hat nur keine Adresse.

Diese Adresse wollten wir bauen. Nicht gegen die Medizin, sondern daneben.

Das Wissen dafür liegt längst vor, nur verstreut in Fachartikeln und selten in einer Sprache, die für dich geschrieben wurde. Zwischen einem Studienergebnis und der Frage, was du am Montag anders machen solltest, liegt ziemlich viel Strecke. Diese Strecke kürzer zu machen, ist unsere Arbeit.

Was unsere Messwerte nicht können, sage ich genauso deutlich. Sie beweisen nicht, welche einzelne Maßnahme bei dir gewirkt hat. Sie beschreiben einen Ausgangspunkt, und bei einer zweiten Messung wird sichtbar, ob sich etwas verändert hat. Mehr ist es nicht, und das ist schon eine Menge.

Drei Regeln, nach denen wir entscheiden

Sie gelten auch für das, was wir über uns behaupten.

Erst messen, dann empfehlen.
Wir schlagen dir kein Nährstoffprodukt vor, solange wir nichts über dich gemessen haben. Der Test steht vor der Empfehlung, nicht danach.
So wenige Wirkstoffe wie sinnvoll.
Wo ein einzelner Wirkstoff reicht, gibt es ihn einzeln und klar dosiert. Kombinationen wie Vitamin D3 mit K2 oder der Vitamin-B-Komplex existieren, weil die Bestandteile fachlich zusammengehören, nicht weil eine längere Zutatenliste besser aussieht.
Leistung ist nicht dasselbe wie Gesundheit.
Wir sprechen mit Sportlerinnen und Sportlern aus Tennis, Marathon und Ironman. Wer Spitzenleistung bringt, lebt deshalb noch nicht so, dass es über Jahrzehnte trägt. Das hören wir in diesen Gesprächen immer wieder.

Das Management-Team

  • Dieter Gawron

    Dieter Gawron

    Founder und CEO

  • Maximilian Schramme

    Maximilian Schramme

    Co-Founder und General Manager

  • Benedikt Junker

    Benedikt Junker

    Co-Founder und COO

Wer die Fachfragen beantwortet

Onkologie, Schlafmedizin und mentale Gesundheit.

  • Dr. med. Christina Limmroth

    Dr. med. Christina Limmroth

    Onkologie und Hämatologie

    Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, mit langjähriger Erfahrung in der personalisierten Medizin.

    Bei LIFETIME liest sie genetische Auswertungen dort, wo sie heikel werden: im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen. Sie ordnet ein, was ein Befund bedeutet, und ebenso, was er nicht bedeutet.

  • Bianca Maus

    Bianca Maus

    Schlafmedizin

    Schlafmedizinerin mit über elf Jahren Erfahrung, spezialisiert auf Diagnostik und Prävention von Schlafproblemen. Ihre Behandlungen bei Schlafapnoe haben über 400 Patientinnen und Patienten in Köln und auf Sylt erreicht.

    Sie ist außerdem Zahnärztin und leitet in der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Schlafmedizin die Arbeitsgruppe „Interdisziplinäre Zusammenarbeit“.

    Guter Schlaf ist eine der am stärksten unterschätzten Säulen der Gesundheit.
  • Heidi Gawron

    Heidi Gawron

    Mentales Coaching

    Langjährige Erfahrung im Mental- und Motivations-Coaching, mit Zertifikaten in NLP, Entspannungspädagogik und Stressmanagement.

    Sie arbeitet an der Stelle, an der körperliche und mentale Gesundheit sich gegenseitig bedingen, und übersetzt das in Routinen, die im Alltag halten.